Living with Robots

Februar 6th, 2010

Und noch einmal Roboter. Der knapp neunminütige Kurzfilm Living with Robots stammt von Honda und erzählt von der Faszination von Robotern. Dabei wird der von Honda entwickelte humanoide Roboter ASIMO natürlich in den Mittelpunkt gestellt. Dennoch ist der Film kein reines Werbemittel für Honda. Für alle Techgeeks oder Science Fiction Fans ein definitiv sehenswerter Streifen.

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Roboter Wrestling

Februar 6th, 2010

Ich kannte bisher nur Kampfroboter und Wrestling – aber nicht die Mischung von beidem. In Japan (wen wunderts) ist das aber wohl nichts außergewöhnliches…

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(via)

The Code Monkey Song

Februar 5th, 2010

Für all die anderen Code Monkeys da draußen…

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Dem EU-Emissionshandel eins ausgepisht

Februar 3rd, 2010

Phishingmails sind auch im Jahre 2010 für viele naive leichtgläubige Internetnutzer eine echte Gefahr. Oftmals sind vermeidliche Mails von Banken oder sozialen Netzwerken täuschend gut gemacht und man merkt auch nicht, dass die URL posttbank.com irgendwie merkwürdig aussieht. Zum Glück wird man heute oft von seinem Browser gewarnt, wenn man eine solche böse Seite besucht.

Nun, einige europäische Unternehmen aus den Branchen Industrie und Energie sind anscheinend nicht von ihrem Browser oder Verstand gewarnt worden und haben den Anweisungen einer Pishingmail fleißig Folge geleistet. Diese forderte, dass sich der unwissende Empfänger zu einer gefälschten Seite begibt und dort sein aktuelles Login für die EU Emissionshandelsplattform eingibt. Angeblich, um das bestehende Login zu erneuern, um einen drohenden Hackerangriff abzuwehren. Sieben Empfänger nahmen das Schreiben für bare Münze und gaben damit ihre Daten preis. Die Urheber der Pishingmails nutzten diese Daten um Emissionszertifikate im Wert von mehreren Millionen Euro zu stehlen und gleich wieder weiterzuverkaufen. Ein einzelnes, ungenanntes Unternehmen soll dabei allein Zertifikate im Wert von 1,5 Millionen Euro verloren haben.

Die Unternehmen stehen nur in zweierlei Hinsicht schlecht da. Zum einen haben sie Zertifikate verloren, die viel Geld wert sind. Zum anderen kann es dadurch zu Problemen beim weiteren Betrieb der Unternehmen kommen, da sie ja keine Rechte für die geplante Umweltbelastung mehr besitzen und diese wahrscheinlich nachkaufen müssen. In der Haut der verantwortlichen Mitarbeiter möchte ich nicht stecken…

(via Golem.de)

Hug a developer today

Januar 25th, 2010

Kann ich nur so unterschreiben…

Das Internet 2009 in Zahlen

Januar 24th, 2010

Letztes Jahr ist viel passiert. Natürlich ist das Internet wieder gewachsen und es wurden zahlreiche Emails verschickt. Das United Pingdom Blog hat eine Übersicht mit einigen eindrucksvollen Kennzahlen veröffentlicht. So wurden 2009 rund 90 Billionen Emails verschickt, von denen allerdings 81% Spam waren. Das macht rund 200 Milliarden Spam Mails pro Tag. Bei 1,4 Milliarden Emailschreibern weltweit ist da für jeden genug dabei.

Aber auch die anderen vorgestellten Zahlen sind interessant. So hostete Flicker im Oktober 2009 rund 4 Milliarden Fotos was jedoch rein zahlenmäßig nichts gegen Facebook ist: dort werden jeden Monat 2,5 Milliarden neue Bilder hochgeladen. Man darf dabei natürlich nicht vergessen, das beide Seiten eine andere Zielgruppe haben. Bei den bewegten Bildern beeindruckt YouTube. Täglich streamt das Portal eine Milliarde Videos. Allein in den USA schaut sich der durchschnittliche Internetuser davon 182 pro Monat an. Dem Soll hänge ich leider weit hinterher.

United Pingdom hat noch viele weitere Zahlen, man muss aber dabei im Hinterkopf behalten, dass in den USA eine Trillion einer deutschen Billion und eine Billion einer deutschen Milliarde entspricht.

Monsterspinne zu Besuch

Januar 24th, 2010

Oh man, da kann ich mit meiner leichten Arachnophobie ja wirklich mitfühlen…

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(via Sebbi)

Jedes Kind hat bald seinen eigenen Appstore

Januar 21st, 2010

Pardon, ich meine natürlich Kindle. Ich habe seit einiger Zeit einen und möchte ihn nichtmehr missen. Aber ich will jetzt nicht ins Schwärmen geraten… Jedenfalls finde den Kindle zu Lesen äußert praktisch, vor allem das eInk Display lässt sich einfach wie echtes Papier lesen.

Nun, heute verkündet Amazon, dass bereits nächsten Monat ein Kindle-SDK veröffentlicht wird, und es so jedem ermöglicht wird, eigene Anwendungen für den Kindle zu entwickeln. Der Informatiker in mir hat sich da natürlich erstmal gefreut. Wieder eine neue Plattform, für die man etwas entwickeln kann. Aber im zweiten Augenblick habe ich dann mal darüber nachgedacht, für welche Art von Anwendungen Apps ein Ebookreader die richtige Plattform ist. Brettspiele? Rätselspiele? Oder aber vielleicht (und dafür ist ein Kindle in seiner Eigenschaft als digitales Buch natürlich super geeignet) Textadventures! Retro pur! Ich muss ehrlich sein, dass ich es fast nicht erwarten kann, das SDK herunterzuladen und vor allem die ersten kreativen Kindle Programme Apps zu sehen.

Star Trek selbstgemacht: ein DIY Phaser

Januar 19th, 2010

Nach dem Replikator von gestern gibts heute das nächste Star Trek Gadget: einen selbstgebauten Phaser. Für alle Interessierten hat der eifrige Bastler eine umfangreiche Bauanleitung veröffentlicht.

Der Phaser besteht im wesentlichen aus einem ausgedienten Plastikphaser, in den ein Blu-Ray Laser mit einer maximalen Leistung von 465 mW eingebaut wurde. Das hört sich zwar nicht wirklich monsterstark an, aber das genügt um Luftballons zum platzen zu bringen. Oder bei unsachgemäßer Benutzung auch Augen.

Definitiv eine Bastelidee, die man für den Fall dass mal die PS3 kaputt geht und man ein Blu-Ray Modul übrig hat :)

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(via Basic Thinking Blog)

Cornucopia: essen wie in Star Trek

Januar 18th, 2010

3D Drucker sind cool, aber im Jahre 2010 auch nicht mehr so besonders, wie vielleicht noch vor ein fünf oder zehn Jahren. Schließlich werkelt Desktop Factory ja schon an einem 5000$ Modell für den “Hausgebrauch”. Um wirklich zu beeindrucken braucht es dann schon ein wenig mehr.

Zum Beispiel einen DIY 3D-Drucker, der weniger als 400€ kostet und sich selbst replizieren kann. Oder ein anderes Selbstbauprojekt, dass handelsüblichen Zucker als Druckmedium nutzt.

Oder aber das Projekt, dass ich heue entdeckt habe: Cornucopia, ein 3D-Lebensmittel-Drucker. Bisher handelt es sich bei dem Gerät leider nur um ein Konzeptdesign. Aber die Idee dahinter erinnert unweigerlich an die Replikatoren aus Star Trek. Cornucopia (von lat. Cornu Copiae = Füllhorn) trägt Schicht für Schicht verschiedene Zutaten auf und kann diese auch erhitzen, abkühlen oder miteinander vermischen. Weitere Informationen und ein paar schöne Detailbilder zum Konzept finden sich in der offiziellen Projektbroschüre.